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Solarstrom|Und so funktioniert´s!

 

 

Photovoltaik ist die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom mittels Solarzellen. Die Solarzellen bestehen zu 97 % aus Silizium, neben Sauerstoff das zweithäufigste Element der Erdrinde. Wenn Sonnenlicht auf die Solarzellen strahlt, baut sich zwischen ihrer Ober- und Unterseite Gleichspannung auf. Diese Energie kann in Solarakkumulatoren gespeichert, mit einem Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt oder direkt genutzt werden. Eine Photovoltaikanlage mit 1 Kilowatt Leistung schenkt Ihnen 800 kWh Strom im Jahr.

 


 

 

 

Netzgekoppeltes System

 

Solarzellen erzeugen Gleichstrom. Dieser wird vom Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Der sogenannte Stringwechselrichter arbeitet im netzparallelen Betrieb, d.h. Spannung und Frequenz des erzeugten Stromes stimmen mit dem öffentlichen Netz überein. Aufgrund dessen kann der erzeugte Wechselstrom in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Der Elektrizitätszähler registriert die eigens produzierte Energie, für die Sie eine Einspeisevergütung erhalten und misst den aus dem öffentlichem Netz entnommenen Verbrauch.



 

 

Inselanlage

 

Das Photovoltaikmodul wandelt Sonnenlicht in Energie um. Der Strom wird vom Laderegler entweder in einen Energiespeicher (Batterie) oder zu Gleichstromgeräten geführt. Der Wechselrichter, falls notwendig, entnimmt die Energie aus der Batterie und wandelt den Gleichstrom in den haushaltsüblichen Wechselstrom um.

 

Mit einer Photovoltaikanlage im Inselbetrieb erzeugen Sie Ihren eigenen Strom. Dieses System eignet sich vor allem für Almhütten, netzferne Wohnhäuser, Wohnmobile, Boote, Radarkästen, Notrufsäulen, Straßenbeleuchtungen etc.