BLOG: Energetica Module im Praxiseinsatz – beim ESS-Kulturwirt

Der Kärntner Traditions-Gastrobetrieb „EssKulturWirt die Zechnerin“ in Liebenfels setzt auf Photovoltaik-Produkte von Energetica: Seit Jänner 2019 versehen dort 72 Stück der ECO 1000er-Serie mit 280 Wattpeak sehr erfolgreich ihren Dienst.

Der Kärntner Traditions-Gastrobetrieb „EssKulturWirt die Zechnerin“ in Liebenfels setzt auf Photovoltaik-Produkte von Energetica

Laut Betreiberin Christa Taumberger bringt es die Anlage auf 20 KWpeak Spitzenleistung. Sie erhofft sich eine Jahresproduktion von insgesamt 23 MWh. „Eines können wir bereits jetzt leicht ausrechnen: Wir werden über das Jahr gesehen, rund ein Viertel unserer Stromkosten einsparen.“

„Die Anlage rentiert sich fraglos.“

Daher denke man bereits ernsthaft über den Ausbau nach. Junior-Chef und Photovoltaik-Enthusiast Stefan Taumberger dazu: „Die Anlage rentiert sich fraglos! Schon alleine deswegen, da sich der Stromverbrauch der Gastronomie – vor allem der Küche – mit den Spitzenproduktionszeiten einer Photovoltaik-Anlage deckt“, so Betreiber Stefan Taumberger.

Erzeugungsspitzen abfangen

Weites überlege man die Anlage im Falle des Ausbaus mit einem Batteriespeicher zu kombinieren. Taumberger veranschaulicht: „Ein Ausbau von zehn KWh würde noch durch den laufenden Verbrauch des Gastronomiebetriebs ‚abgefangen‘ werden. Bei einem Ausbau darüber hinaus würde ein Batteriespeicher bereits Sinn machen.“ Derzeit werden die Erzeugungsspitzen mit Elektroautos abgefangen: Einem zwei Jahre alten E-Golf und einer 11-KW-Ladestation für die Gäste.

… was die Zukunft bringt

Stefan Taumberger outet sich als Energetica-Fan: „Die Module funktionieren bestens. Selbst unter der Wärmbildkamera konnten keinerlei Schwachstellen festgestellt werden“. Die Module tragen außerdem im Notfall 330 kg Schneelast. „Unser Betrieb befindet sich auf 780 Meter Seehöhe. Daher wird dies kaum schlagend werden“, schließt Taumberger mit Augenzwinkern, „aber wer weiß schon, was die Zukunft bringt.“